Neuste Nachrichten

Flaggentag der Bürgermeister für den Frieden

Mayors for Peace-Flagge ab 7. Juni 2017 am Gothaer Rathaus

„Atomwaffen abschaffen!“ - dieses Ziel steht im Mittelpunkt der Aktionen zum Flaggentag des weltweiten Bündnisses Mayors for Peace. Mit dem Hissen der Mayors for Peace-Flagge appellieren die Stadtoberhäupter an die Staaten der Weltgemeinschaft, die Beseitigung der Nuklearwaffen voranzutreiben und sich für eine friedliche Welt einzusetzen. 240 deutsche Städte, darunter auch die Residenzstadt Gotha, werden in diesem Jahr teilnehmen.

Wertstoffcontainer in der Kastanienallee vorerst nicht mehr verfügbar

Im Zeitraum vom 10.07.17 bis voraussichtlich Ende November 2017 wird  im Zusammenhang mit der Baumaßnahme „Friedrichstraße“ in Gotha die Kastanienallee zwischen Mohrenberg und Zufahrt „Post“  voll gesperrt. In dieser Zeit kann der vorhandene  Standplatz für Wertstoffbehälter in der Kastanienallee nicht mehr angedient werden.

Reparatur der Skating-Anlage in der Werner-Sylten-Straße erfolgt in diesem Monat

Nachdem die Elemente der Skating-Anlage in der Werner-Sylten-Straße zu Beginn des Jahres aus Sicherheitsgründen abgebaut werden mussten, werden diese nun innerhalb dieses Monats durch die Fachfirma Maillith aus Lauterbach repariert und aufgearbeitet. Defekte Anfahrbleche und Seitenverkleidungen werden erneuert. Außerdem wird ein neues Fahrelement, eine sogenannte „Fly Ramp“ als Ersatz angeschafft. Die Kosten für die gesamte Aufarbeitung und das neue Fahrelement betragen ca. 2.500 €.  

Sommerblumenbepflanzung für die Wasserkunst

Am 29. Mai 2017 werden die Zwiebelblumen der Frühjahrsbepflanzung an der Wasserkunst gerodet. Noch blühfähige Blumenzwiebeln werden aussortiert und im kommenden Jahr wiederverwendet, die Flächen werden für die Sommerblumenbepflanzung vorbereitet. Gepflanzt werden insgesamt 2.800 Sommerblumen in den Farben Rot und Blau mit zahlreichen Blattschmuckpflanzen. Folgende Arten werden zu sehen sein: orchideenblütige und einfachblühende Dahlien, Verbenen, Rotlaubige Gräser, Garten-Zinnien, Blut-Salbei, Pracht-Salbei, Sukkulente Begonie, Süßkartoffel, Buntnessel, Zierfenchel.

Absolventen der Bauschule besuchten Gotha

Sieben Absolventen der Gothaer Bauschule haben anlässlich des 60jährigen Jubiläums ihres Schulabschlusses die Stadt ihrer Ausbildung besucht. Natürlich stand dabei auch ein Besuch bei Oberbürgermeister Knut Kreuch auf dem Programm, der die Absolventen mit ihren Ehepartnern herzlich begrüßte.
Vor einer Stadtführung präsentierte das Stadtoberhaupt den einstigen Bauschülern das Gothaer Stadtmodell, das durch die Kulturstiftung Gotha 2016 vor dem Rathaus aufgestellt wurde und täglich zahlreiche Touristen zur Betrachtung anlockt.

Tea Time im Orangenhaus

Die Orangerie-Freunde erwarten die Gothaer und ihre Gäste am 14.05.2017 von 15-17 Uhr zu einem „Afternoon Tea“. Ganz im englischen Stil soll es Tee mit Cookies, Gebäck und Scones mit Orangenmarmelade und Creme geben. Für die kulturelle Umrahmung sorgt eine Lesung mit Mathias Hey, einem Mitglied der Orangerie-Freunde. Alle Speisen und Getränke sind im Eintritt enthalten. Der Erlös der Veranstaltung kommt der Orangerie zugute.
Karten zu 13 € sind in der Tourist-Information Hauptmarkt, im Friseursalon HAIRLINE Siebleber Str., Sust Kaffee Gartenstr. und im Brotparadies am Schlosspark Dreikronengasse  erhältlich. Restkarten am Veranstaltungstag im Orangenhaus.

Waldmaikäfer bald wieder in Thüringen?

Der heute seltene Forstschädling könnte mit dem Klimawandel zurück in den Freistaat finden. Wo er einst schon verbreitet war

Erfurt (hs): Kinder, ja sogar die Elterngeneration kennt ihn nur noch aus der Literatur, aus der Musik oder vom Schokoladenregal: Den Waldmaikäfer. Die Großelterngeneration hat ihn hingegen als üblen Schädling im Wald in Erinnerung, der in der vergangenen Jahrhunderthälfte auch im Freistaat, etwa im Eichsfeld, ganze Laubwälder kahlgefressen hatte. Der ab Mai flugaktive, derzeit rare Frühlingsbote könnte allerdings in den nächsten Jahren auch im Freistaat eine Renaissance erleben. Der vom Menschen verursachte Klimawandel scheint es möglich zu machen.

Jetzt bewerben: Stipendium für Austauschjahr in den USA

Schipanski ruft zu Bewerbung für das Parlamentarische Patenschafts-Programm auf

Interesse an einem Austauschjahr in den USA? Ab sofort können sich Schüler und junge Berufstätige wieder für ein Stipendium im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) bewerben. „Das Programm ist eine tolle Möglichkeit für junge Menschen, ein Jahr lang in einer fremden Kultur zu leben und unvergessliche Erfahrungen zu sammeln. Wer diese Chance nutzen will, sollte sich bewerben“, so der heimische Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski (CDU). Im laufenden Programmjahr ist Tankred Schipanski Pate für die Schüler-Stipendiatin Sarah aus Boilstädt, die zurzeit ihr Austauschjahr in Michigan verbringt.

„Thüringer Festmahl“ auf dem Weg zur Weltausstellung

Kasachischer Botschafter zu Gast im Bratwurstmuseum

Die Weltausstellung Expo 2017 findet in diesem Jahr vom 10. Juni bis zum 10. September 2017 in Astana, der Hauptstadt von Kasachstan statt. Hierfür überreichte der Verein „Freunde der Thüringer Bratwurst e.V.“ dem kasachischen Botschafter Bolat Nussupov bei seinem Besuch in Holzhausen am vergangenen Wochenende ein besonderes Präsent: das mittlerweile berühmte Gemälde des „Thüringer Festmahls“.  
„Die Thüringer Bratwurst ist ein prägendes Kulturgut in Deutschland und somit bestens geeignet, auf der Expo gezeigt und beworben zu werden“, sagte der heimische Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski (CDU), der den Botschafter der Republik Kasachstan nach Holzhausen eingeladen hatte.

Knut Kreuch macht weiter – Seit 35 Jahren an der Spitze des Heimatvereins

Große Ziele für die Wechmarer 2017

Bach-Stammort Wechmar: Die Mitglieder des Wechmarer Heimatvereins trafen sich kürzlich zu ihrer Mitgliedervollversammlung, um das Jahr 2016 auszuwerten, neue Aufgaben zu besprechen und die Wahlen im Verein durchzuführen. Mit 150 Mitgliedern in ganz Deutschland und den USA zählt der Wechmarer Heimatverein zu den größten Bürgerbewegungen des Bach-Stammortes. Der im Jahre 1982 von sieben Enthusiasten gegründete Verein ist längst zu einer nicht mehr wegzudenkenden Institution seines Heimatortes geworden.

Pflanzung „Baum des Jahres 2017“

Oberbürgermeister spendete und pflanzte eine Fichte

Am 13. April 2017 hat Oberbürgermeister Knut Kreuch eine persönlich gespendete Fichte, den „Baum des Jahres 2017“, im Bürgerpark an der Rudloffstraße gepflanzt.

Die Fichte wird auch Gemeine oder Europäische Fichte genannt. Sie ist die einzige in Deutschland natürlich vorkommende Fichtenart. Durch Wiederbewaldung offener, ungeschützter, verarmter Flächen über die Forstwirtschaft wurde die Fichte bis heute die zahlenmäßig stärkste Baumart in Deutschland. Die Fichte ist zum Symbolbaum für die erfolgreiche Wiederbewaldung in Deutschland geworden. Da die naturnahe Forstwirtschaft in den letzten zwei Jahrzehnten in den Vordergrund rückte, nimmt die mit Fichten bestandene Waldfläche langsam ab und macht nun Platz für Buchen und andere Laubbäume.

Ehrenamtliche Mitarbeiter unterstützen die Arbeit des Stadtarchivs Gotha

Wenn Frau Blättermann Herrn Hoppensack heiratet, was ist mit Albrecht Spitznasens Eheweib und wie kommt die deutsche Kurrentschrift ins Excel?

Ob aktiv sein nach dem Ausstieg aus dem Berufsleben und sich mit seinem Wissen einbringen oder sich nach der Schule ausprobieren, selbstständig ein Projekt bearbeiten, einen Berufswunsch entwickeln - das Gothaer Stadtarchiv bietet ein vielfältiges und interessantes Aufgabenspektrum im Ehrenamt und Bundesfreiwilligendienst.

Bereits seit 2007 gibt es im Stadtarchiv einen „ehrenamtlichen Fanclub“. Mit Elsbeth Schossig, Rosemarie Grosse und Eckehart Döbler arbeiten drei engagierte ehrenamtliche Helfer an insgesamt drei Tagen pro Woche im Archiv. Dabei liegt das Hauptaugenmerk der ehrenamtlichen Tätigkeiten derzeit auf der elektronischen Speicherung von Daten aus Beständen. Das Lesen teils schwer zu entziffernder Texte in deutscher Kurrentschrift und die Arbeit im Excel gehen den drei Senioren locker von der Hand.

Gothaer Rotarier spenden für den Schüleraustausch mit der Mittelschule 1902 in Moskau-Marino

Am 24. März 2017 übergab der Präsident des Rotary Clubs Gotha Fritz Keller dem Schulleiter des Gustav-Freytag-Gymnasiums Cersten Pietschmann und der stellvertretenden Schulleiterin Cornelia Bomberg einen Scheck über 500,00 Euro. Dieses Gymnasium pflegt seit 2012 partnerschaftliche Beziehungen zur Mittelschule 1902 in Moskau-Marino. Daraus resultiert ein regelmäßiger Schüleraustausch beider Schulen. Im Rahmen des diesjährigen Besuchs von russischen Schülerinnen und Schülern in Gotha vom 23. bis 30. März wird auf besonderen Wusch der Gäste auch ein Besuch von Leipzig und dem dortigen Zoo durchgeführt. Öffentliche Fördermittel gibt es allerdings nur für die unterrichtsbezogenen Teile des Besuchsprogramms.

Wieder Feuer in Hausflur

Am Sonntag, dem 12.03. rückte die Berufsfeuerwehr Gotha um 7:40 Uhr mit dem Alarmstichwort „glimmender Sicherungskasten“ in die Juri-Gagarin-Straße aus. Die Lage stellte sich vor Ort so dar, dass ein Bewohner des Mehrfamilienhauses am Morgen starken Brandgeruch wahrgenommen hatte und im Kellerbereich einen noch leicht brennenden Teppich entdeckte. Er verständigte zunächst die Polizei, welche dann nach eigener Lageerkundung die Feuerwehr nachforderte.

Orangerie Weihnachtsmarkt 2017 findet statt

Auf ihrer Jahreshauptversammlung haben die Orange-Freunde beschlossen, auch 2017 einen Weihnachtsmarkt im Ambiente der Orangerie auszurichten. Noch in den vergangenen Monaten stand dieser, inzwischen schon traditionelle, Weihnachtsmarkt vor dem Aus, da der Verein zu wenige helfende Hände beim Auf- und Abbau und im Verlauf der beiden Veranstaltungstage hatte. Durch den Zuspruch vieler Bürger, Händler und Politiker sowie auch Zusagen zur Mithilfe haben sich die Orangerie-Freunde doch entschlossen, den 10. Orangerie Weihnachtsmarkt in diesem Jahr auszurichten. Er findet am 16.12.2017 von 11-20 Uhr statt.

Geflügelpest: Noch keine Entwarnung für Tierpark

Aufgrund der inzwischen vorliegenden Befunde aus der vergangenen Woche mussten heute weitere 21 Tiere aus dem Bestand des Gothaer Tierparks getötet werden. Die Labornachweise haben bei ihnen weitere Infektionen mit dem Geflügelpesterreger zu Tage gefördert. Bei den betroffenen Vögeln handelt es sich um seltenere Arten von Enten, Gänsen und Hühnern sowie einen Fasan. Die Experten des Veterinäramts konnten epidemiologisch nachvollziehen, dass die Tiere dieser Gruppe aller Wahrscheinlichkeit nach Kontakt zu jenen des Storchenhauses hatten, in dem der Krankheitsausbruch zuerst registriert wurde.
Unabhängig davon werden die Untersuchungen per Tupfer fortgesetzt. Zum jetzigen Zeitpunkt kann noch nicht abgeschätzt werden, wann der Tierpark wieder freigegeben wird. Bislang sind an der Geflügelpest vier Tiere der Einrichtung verendet; 63 wurden (einschließlich heute) aus Gründen der Seuchenbekämpfung bislang getötet.

Geflügelpest-Ausbruch offiziell bestätigt

Bislang war es ein Verdacht, nun ist es offiziell: Das Veterinäramt des Landkreises Gotha hat den Tierseuchenausbruch festgestellt. Grundlage dessen ist das Untersuchungsergebnis des Friedrich-Löffler-Instituts auf der Insel Riems, das bei den toten Störchen des Gothaer Tierparks den Subtyp H5N8, also die klassische Geflügelpest, erbracht hatte. Am heutigen Donnerstag wurden bei rund 40 Enten, Gänsen und Hühnern seltener Rassen und Farbenschläge, die in anderen Bereichen des Tierparks leben, Tupferproben genommen. Rund 30 Hühner, Enten und Gänse, die zum klassischen Nutzgeflügel zählen und nicht unter Ausnahmeregelungen fallen, werden am morgigen Freitag getötet. Gestern mussten im Kontaktbereich der vier verendeten Tiere elf Vögel eingeschläfert werden.

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