Neuste Nachrichten

Elf Schulen beteiligen sich am Schulobstprogramm

Aus der Region frisch auf den Tisch: Insgesamt elf Schulen in Trägerschaft des Landkreises Gotha beteiligen sich am so genannten Schulobstprogramm. Zur Umsetzung hat die Kreisverwaltung als Schulträger Fördermittel in Höhe von rund 21.000 Euro erhalten. Mithilfe des Betrages können die Kinder in den teilnehmenden Einrichtungen ein oder zweimal in der Woche mit frischem Obst und Gemüse, das überwiegend aus der Region stammt, versorgt werden.

Reisetrends in der LGBT-Community: Zielgruppe für Reiseveranstalter zunehmend interessant

Schwule und Lesben haben andere Reisegewohnheiten als Heteros - was keinesfalls auf die sexuellen Neigungen als solches zurückzuführen ist. Die Toleranz, die hierzulande in den meisten Fällen entgegengebracht wird, kann leider nicht an jedem Feriendomizil erwartet werden. Wer sich selbst nicht verstellen möchte, sollte sich vorher ein wenig genauer über das gewünschte Reiseziel informieren. Welche Reisetrends gibt es aktuell in der LGBT-Community?

Knut Kreuch macht weiter – Seit 35 Jahren an der Spitze des Heimatvereins

Große Ziele für die Wechmarer 2017

Bach-Stammort Wechmar: Die Mitglieder des Wechmarer Heimatvereins trafen sich kürzlich zu ihrer Mitgliedervollversammlung, um das Jahr 2016 auszuwerten, neue Aufgaben zu besprechen und die Wahlen im Verein durchzuführen. Mit 150 Mitgliedern in ganz Deutschland und den USA zählt der Wechmarer Heimatverein zu den größten Bürgerbewegungen des Bach-Stammortes. Der im Jahre 1982 von sieben Enthusiasten gegründete Verein ist längst zu einer nicht mehr wegzudenkenden Institution seines Heimatortes geworden.

Pflanzung „Baum des Jahres 2017“

Oberbürgermeister spendete und pflanzte eine Fichte

Am 13. April 2017 hat Oberbürgermeister Knut Kreuch eine persönlich gespendete Fichte, den „Baum des Jahres 2017“, im Bürgerpark an der Rudloffstraße gepflanzt.

Die Fichte wird auch Gemeine oder Europäische Fichte genannt. Sie ist die einzige in Deutschland natürlich vorkommende Fichtenart. Durch Wiederbewaldung offener, ungeschützter, verarmter Flächen über die Forstwirtschaft wurde die Fichte bis heute die zahlenmäßig stärkste Baumart in Deutschland. Die Fichte ist zum Symbolbaum für die erfolgreiche Wiederbewaldung in Deutschland geworden. Da die naturnahe Forstwirtschaft in den letzten zwei Jahrzehnten in den Vordergrund rückte, nimmt die mit Fichten bestandene Waldfläche langsam ab und macht nun Platz für Buchen und andere Laubbäume.

Ehrenamtliche Mitarbeiter unterstützen die Arbeit des Stadtarchivs Gotha

Wenn Frau Blättermann Herrn Hoppensack heiratet, was ist mit Albrecht Spitznasens Eheweib und wie kommt die deutsche Kurrentschrift ins Excel?

Ob aktiv sein nach dem Ausstieg aus dem Berufsleben und sich mit seinem Wissen einbringen oder sich nach der Schule ausprobieren, selbstständig ein Projekt bearbeiten, einen Berufswunsch entwickeln - das Gothaer Stadtarchiv bietet ein vielfältiges und interessantes Aufgabenspektrum im Ehrenamt und Bundesfreiwilligendienst.

Bereits seit 2007 gibt es im Stadtarchiv einen „ehrenamtlichen Fanclub“. Mit Elsbeth Schossig, Rosemarie Grosse und Eckehart Döbler arbeiten drei engagierte ehrenamtliche Helfer an insgesamt drei Tagen pro Woche im Archiv. Dabei liegt das Hauptaugenmerk der ehrenamtlichen Tätigkeiten derzeit auf der elektronischen Speicherung von Daten aus Beständen. Das Lesen teils schwer zu entziffernder Texte in deutscher Kurrentschrift und die Arbeit im Excel gehen den drei Senioren locker von der Hand.

Gothaer Rotarier spenden für den Schüleraustausch mit der Mittelschule 1902 in Moskau-Marino

Am 24. März 2017 übergab der Präsident des Rotary Clubs Gotha Fritz Keller dem Schulleiter des Gustav-Freytag-Gymnasiums Cersten Pietschmann und der stellvertretenden Schulleiterin Cornelia Bomberg einen Scheck über 500,00 Euro. Dieses Gymnasium pflegt seit 2012 partnerschaftliche Beziehungen zur Mittelschule 1902 in Moskau-Marino. Daraus resultiert ein regelmäßiger Schüleraustausch beider Schulen. Im Rahmen des diesjährigen Besuchs von russischen Schülerinnen und Schülern in Gotha vom 23. bis 30. März wird auf besonderen Wusch der Gäste auch ein Besuch von Leipzig und dem dortigen Zoo durchgeführt. Öffentliche Fördermittel gibt es allerdings nur für die unterrichtsbezogenen Teile des Besuchsprogramms.

Wieder Feuer in Hausflur

Am Sonntag, dem 12.03. rückte die Berufsfeuerwehr Gotha um 7:40 Uhr mit dem Alarmstichwort „glimmender Sicherungskasten“ in die Juri-Gagarin-Straße aus. Die Lage stellte sich vor Ort so dar, dass ein Bewohner des Mehrfamilienhauses am Morgen starken Brandgeruch wahrgenommen hatte und im Kellerbereich einen noch leicht brennenden Teppich entdeckte. Er verständigte zunächst die Polizei, welche dann nach eigener Lageerkundung die Feuerwehr nachforderte.

Orangerie Weihnachtsmarkt 2017 findet statt

Auf ihrer Jahreshauptversammlung haben die Orange-Freunde beschlossen, auch 2017 einen Weihnachtsmarkt im Ambiente der Orangerie auszurichten. Noch in den vergangenen Monaten stand dieser, inzwischen schon traditionelle, Weihnachtsmarkt vor dem Aus, da der Verein zu wenige helfende Hände beim Auf- und Abbau und im Verlauf der beiden Veranstaltungstage hatte. Durch den Zuspruch vieler Bürger, Händler und Politiker sowie auch Zusagen zur Mithilfe haben sich die Orangerie-Freunde doch entschlossen, den 10. Orangerie Weihnachtsmarkt in diesem Jahr auszurichten. Er findet am 16.12.2017 von 11-20 Uhr statt.

Geflügelpest: Noch keine Entwarnung für Tierpark

Aufgrund der inzwischen vorliegenden Befunde aus der vergangenen Woche mussten heute weitere 21 Tiere aus dem Bestand des Gothaer Tierparks getötet werden. Die Labornachweise haben bei ihnen weitere Infektionen mit dem Geflügelpesterreger zu Tage gefördert. Bei den betroffenen Vögeln handelt es sich um seltenere Arten von Enten, Gänsen und Hühnern sowie einen Fasan. Die Experten des Veterinäramts konnten epidemiologisch nachvollziehen, dass die Tiere dieser Gruppe aller Wahrscheinlichkeit nach Kontakt zu jenen des Storchenhauses hatten, in dem der Krankheitsausbruch zuerst registriert wurde.
Unabhängig davon werden die Untersuchungen per Tupfer fortgesetzt. Zum jetzigen Zeitpunkt kann noch nicht abgeschätzt werden, wann der Tierpark wieder freigegeben wird. Bislang sind an der Geflügelpest vier Tiere der Einrichtung verendet; 63 wurden (einschließlich heute) aus Gründen der Seuchenbekämpfung bislang getötet.

Geflügelpest-Ausbruch offiziell bestätigt

Bislang war es ein Verdacht, nun ist es offiziell: Das Veterinäramt des Landkreises Gotha hat den Tierseuchenausbruch festgestellt. Grundlage dessen ist das Untersuchungsergebnis des Friedrich-Löffler-Instituts auf der Insel Riems, das bei den toten Störchen des Gothaer Tierparks den Subtyp H5N8, also die klassische Geflügelpest, erbracht hatte. Am heutigen Donnerstag wurden bei rund 40 Enten, Gänsen und Hühnern seltener Rassen und Farbenschläge, die in anderen Bereichen des Tierparks leben, Tupferproben genommen. Rund 30 Hühner, Enten und Gänse, die zum klassischen Nutzgeflügel zählen und nicht unter Ausnahmeregelungen fallen, werden am morgigen Freitag getötet. Gestern mussten im Kontaktbereich der vier verendeten Tiere elf Vögel eingeschläfert werden.

Zwei am gleichen Tag -

Ehrenbürger von Henning als Geburtstagsgast - Bildergalerie zeigt Portraits der Gothaer Ehrenbürger

Im zweiten Stock des Historischen Rathauses geben drei Bildergalerien Auskunft über die ehemaligen Gothaer Stadtoberhäupter, die „Friedenstein“ - Preisträger der Kulturstiftung Gotha und die Ehrenbürger der Residenzstadt. Die neu geschaffene Ehrenbürgergalerie zeigt die ehemaligen Gothaer Ehrenbürger aus den Jahren 1826 bis 1953 sowie die vier Ehrenbürger der Gegenwart mit Eckardt Hoffmann, Andreas Prinz von Sachsen Coburg und Gotha, Dr. Edgar Jannott und Dr. Sigrid Damm.

875 Kilometer Skiwanderwege in Thüringens Wäldern

Das ausgedehnte Skiwanderwegenetz zieht Jahr für Jahr zehntausende Wintersportler an, erfordert aber auch Respekt und Rücksichtnahme gegenüber Wildtieren

Erfurt (hs): Mit 875 Kilometer gespurten Skiwanderwegen im Wald  verfügt der Freistaat über ein ausgedehntes Langlaufwegenetz. Grundlage ist das bundesweit einzige „Forsten & Tourismus Konzept“, dass eine nachhaltige Entwicklung der Waldinfrastruktur im Einklang mit dem Sommer- wie Wintertourismus ermöglicht. Allerdings erfordert dieses intensive skisportgeeignete Wegenetz im Wald besonderen Respekt und Rücksichtnahme gegenüber Wildtieren. Darauf macht ThüringenForst zur derzeit laufenden Saison der Wintersportler aufmerksam. Das Konzept hatte die Thüringer Landesforstverwaltung 2004 initiiert und mit vielen regionalen Partnern seither umsetzt.

Spohrschüler punkten beim Bremer Klarinettenwettbewerb

Wie bereits im vergangenen Jahr kehrt das Klarinettenquartett der Kreismusikschule mit Conrad Hähnlein (13), Johanna Kalms (15), Helene Grubmüller (14) sowie Lilly Bindel (13) sehr erfolgreich vom bundesweit ausgeschriebenen Klarinettenwettbewerb aus Bremen zurück. Das junge Gothaer Quartett erhielt für seine ausgezeichnete musikalische Leistung einen Sonderpreis für das beste junge Ensemble (Ensemble, deren Mitglieder nach 2000 geboren wurden) und errang zudem den zweiten Preis in der Gesamtwertung aller Altersgruppen.

Wir hatten ihn doch!

Wirklich besser als gar nichts! Zwei Tage vor Weihnachten können sich die Gothaer nun doch auf einen Weihnachtsbaum auf dem Hauptmarkt freuen. Nach dem Motto klein aber fein wurde dieser Baum durch eine private Initiative aufgestellt und soll im kommenden Jahr an Größe gewinnen.

Weitere Informationen zur Aktion erfahren sie in der Bücherstube "Hanna Höch" am obereren Hauptmarkt!

Planungsgruppe 91 spendet zum Firmenjubiläum Baumentdeckersets an Kindertagesstätten

Die Planungsgruppe 91 - eine in der Jägerstraße 7 ansässige Ingenieurgesellschaft von Landschaftsarchitekten, Stadtplanern und Architekten, startete am 4. November 1991 in Gotha ihre Tätigkeit und kann in diesem Jahr auf eine 25-jährige erfolgreiche Arbeit zurückblicken. Jutta H. Schlier und Peter Westermajer wollten dieses Jubiläum ursprünglich mit einem Fest feiern. Eine WWF-Reise nach Armenien und das Kennenlernen des „Clubs der Naturschützer“ in einer dortigen Dorfschule führte jedoch zu der Entscheidung, stattdessen die Umweltbildung vor der „Haustür“ zu unterstützen und Erzieherinnen und Erzieher zu inspirieren, Kindern nachhaltige Naturerfahrungen zu ermöglichen.

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