Gesundheit

Steigende Fallzahlen bei Rotavirus-Infektionen im Kreis Gotha

TK begrüßt Impfempfehlung
 
Gotha, 4. September 2013. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt jetzt die Rotavirus-Impfung für alle Säuglinge. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat nun drei Monate Zeit, um zu entscheiden, ob die Rotavirus-Impfung eine Regelleistung der gesetzlichen Krankenkassen wird. Darauf weist die Techniker Krankenkasse (TK) hin.

Badeunfälle: TÜV Thüringen warnt vor Hitzeschock

Bei über 30 Grad Celsius suchen viele nach Abkühlung in Freibädern und Badeseen. Das plötzliche Abkühlen des Körpers kann zu Badeunfällen führen, im schlimmsten Fall mit Todesfolge. 
In diesem Jahr sind in Deutschland aufgrund der hohen Temperaturen aber auch von Leichtsinn oder Unwissenheit bereits eine Vielzahl von Badeunfällen passiert - Unfälle die oftmals hätten vermieden werden können.

Gesundheitstipp des Monats August der BARMER GEK

Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub
 
Was zur erholsamen Auszeit werden und im Alltag nachwirken sollte, entwickelt sich manchmal zum puren Stressfaktor. Denn Erholung und Urlaub bergen Chancen und Stressrisiken gleichermaßen. Man sollte gut vorbereitet in den Urlaub gehen und diesen am Besten ohne Terminkalender verbringen. Aber: Selten beginnt der Urlaub erholsam: Planung, Koffer packen und Organisation der Urlaubsvertretung erfordern einen klaren Kopf und ein gutes Zeitmanagement. Endlich am Urlaubsort angekommen, sind die Erwartungen groß: Sport treiben, ausspannen, lesen, für die Familie da sein. Vorstellungen, die nicht selten im Gegensatz zueinander stehen und eine Art Erfolgsdruck erzeugen können.

Wie Demenzkranke extra Pflegegeld erhalten

erklärt der Erfurter AOK-Regionalgeschäftsführer Thomas Fabisch: 
 
Die Leistungsansprüche für Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz wurden mit der Umsetzung neuer gesetzlicher Regelungen finanziell aufgewertet. Viele Betroffene verschenken deshalb bares Geld. Das muss nicht sein. Denn die Pflegekassen zahlen monatlich 120 Euro Pflegegeld oder übernehmen Sachleistungen von 225 Euro im Monat. Dies trifft für Pflegebedürftige zu, die noch keine Pflegestufe benötigen. Um diese Leistung zu erhalten, muss man nur einen Antrag bei der zuständigen Pflegekasse stellen.

Ein Drittel der Körperpflegeprodukte enthält hormonell wirksame Substanzen

Kostenfreie App spürt Chemikalien in Sonnenmilch, Shampoo, Lippenstift und Co. auf
 
Berlin: Nahezu jedes dritte Kosmetikprodukt in Deutschland enthält hormonell wirksame Chemikalien. Das geht aus einer heute in Berlin vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) veröffentlichten Studie hervor. Die Studie wertet Angaben zu den Inhaltsstoffen von insgesamt mehr als 60000 Körperpflegeprodukten aus. Bei den Marktführern Beiersdorf (u.a. Nivea) und L'Oréal sind fast in jedem zweiten überprüften Produkt hormonell wirksame Chemikalien zu finden. Bei konventionellen Herstellern schnitten die Eigenmarken von dm mit 17 Prozent belasteten Produkten vergleichsweise gut ab. Naturkosmetik ist in der Regel unbelastet. 

Gefährlicher Stoff in Bio-Pesto

Stiftung Warentest warnt vor Verzehr von Ppura Pesto 
 
Einen Monat vor der Veröffentlichung des Tests von Basilikum-Pesto warnt die Stiftung Warentest vor dem Verzehr des Bio-Pestos "Ppura Pesto von Basilico Genovese D.O.P." mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 4.7.2014. Die Tester haben in diesem Pesto den potenziell krebserregenden Stoff Anthrachinon nachgewiesen. Der analysierte Wert ist mit 0,79 Milligramm Anthrachinon pro Kilogramm Pesto fast 80-mal so hoch wie der zulässige Höchstgehalt von 0,01 Milligramm pro Kilogramm Lebensmittel.

Wie Kinder richtig Schwimmen lernen; erklärt AOK-Gesundheitsexperte Klaus-Ulrich Dennin:

Für Kinder ist Schwimmen nicht nur ein großer Spaß, sondern auch eine gesunde Sportart, bei der die Muskeln trainiert und die Gelenke geschont werden. Ab einem Alter von fünf Jahren sind Kinder in der Lage, Arm- und Beinbewegungen des Schwimmens richtig zu koordinieren. Dann können sie auch die richtige Schwimmtechnik erlernen. Schwimmflügel eignen sich nicht fürs Schwimmen lernen, da die Kinder die Arme nicht frei bewegen können. Eltern verwenden besser Schwimmkissen, die um den Bauch gebunden werden.

Wege aus der Traurigkeit

Kostenloser Ratgeber "Depression erkennen und behandeln" 
Bonn (ots) - Depressive Störungen gehören weltweit zu den häufigsten und am meisten unterschätzten Krankheiten. Allein in Deutschland sind aktuell rund vier bis sechs Millionen Menschen betroffen. Obwohl die Depression mit zumeist erheblichem Leidensdruck verbunden ist, stellt sie noch immer ein Tabuthema dar. Dabei lassen sich depressive Störungen heutzutage gezielt und in den meisten Fällen erfolgreich behandeln. Aber woran erkennt man eine Depression? Was löst sie aus? Und was kann man dagegen tun? Die neue Broschüre "Depression erkennen und behandeln" beantwortet diese Fragen übersichtlich und verständlich. Der Bundesverband für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz BGV e.V. möchte mit dem kostenlosen Ratgeber ein besseres Verständnis für die Erkrankung und deren Therapie erreichen, damit Betroffene sich frühzeitig und fachgerecht behandeln lassen.

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