Gesundheit

Gesund unterwegs

Apothekerin gibt Tipps für die gut ausgestattete Reiseapotheke
   München (ots) - "Ob chronisch krank oder rundum gesund: Jeder sollte sich vor dem Start in den Urlaub Gedanken um seine Gesundheit machen", rät die Expertin Marion Kottwitz, zertifizierte Reisemedizinerin und Apothekerin aus Köln. "Jetzt vor dem Beginn der Reisesaison führen wir viele intensive Gespräche mit Kunden.". Neben den Arzneimitteln, die man zu Hause selbstverständlich griffbereit hat, ist es auch wichtig, für viele Eventualitäten gerüstet zu sein: von Impfungen und Dauermedikation über Allergiepräparate bis hin zu einer gut ausgestatteten Reiseapotheke. Die Fachfrau nennt die wichtigsten Punkte. 

Gesund und aktiv älter werden

Bundeskonferenz der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
 
Berlin/Köln, 6. Juni 2013. Die Lebenserwartung steigt. Derzeit leben fast 17 Millionen 65-Jährige und ältere Menschen in Deutschland, 2060 werden es fast 22 Millionen sein. Ein heute 65-jähriger Mann kann damit rechnen, noch weitere 17 Jahre zu leben, eine 65-jährige Frau hat durchschnittlich noch weitere 20 Jahre vor sich. Ziel ist es, die gewonnenen Jahre in möglichst hoher Lebensqualität zu erleben. Angesichts dieser Herausforderungen richtet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) heute die zweite Bundeskonferenz „Gesund und aktiv älter werden“ unter dem Titel „Es ist nie zu spät und selten zu früh - körperliche Aktivität, psychische Gesundheit und Teilhabe im höheren Alter fördern“ aus. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis diskutieren in Berlin über Strategien, mit denen Menschen gesund, aktiv und selbstbestimmt älter werden und somit im Alter eine hohe Lebensqualität genießen können.

Fragen rund um die Geburt: BZgA und Weisse Liste arbeiten zusammen

Köln/Gütersloh, 21. Mai 2013. Wie finde ich eine geeignete Geburtsklinik? Wie bereite ich mich am besten auf die Geburt vor? Was passiert eigentlich genau während der Entbindung? Um werdenden Eltern sowohl bei der Suche nach dem passenden Krankenhaus als auch bei anderen Fragen rund um die Geburt umfassend weiterhelfen zu können, arbeiten die „Weisse Liste“  - ein gemeinsames Projekt der Bertelsmann Stiftung und der Dachverbände der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen - und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ab sofort zusammen. So erhalten Ratsuchende, die unter www.weisse-liste.de/krankenhaus auf der Suche nach einer Geburtsklinik sind, einen Hinweis auf die jeweils passenden Inhalte des BZgA-Portals www.familienplanung.de. Im Gegenzug verweist familienplanung.de seine Nutzerinnen und Nutzer auf die Möglichkeit der Krankenhaussuche über die Weisse Liste. 

BARMER GEK Gesundheitstipp – Augen auf im Job

Jeder gönnt sich gerne ab und zu Zeit, um sich zu erholen und zu entspannen. Aber selten denken wir dabei gezielt daran, unsere Augen zu entspannen.Dabei leisten Augen und Augenmuskulatur Tag für Tag Schwerstarbeit. Vor allem bei Menschen, die täglich mehrere Stunden vor dem PC sitzen müssen, werden die Augen durch die einseitige Belastung und den fokussierten Blick über einen längeren Zeitraum besonders beansprucht. Sie würden wohl oft nach Erholung schreien, wenn sie es könnten.

Nicht jeder Herzinfarkt kündigt sich durch Schmerzen im Brustkorb an

Stuttgart (ots) - Magazin Reader's Digest erklärt Symptome und gibt Tipps zur Vorbeugung 

Stuttgart, 30. April 2013. Jedes Jahr erleiden in Deutschland rund 300.000 Menschen einen Herzinfarkt, bei etwa 59.000 endet er tödlich. In Österreich sterben circa 6.000 der jährlich 25.000 Infarktpatienten. Wie könnte die Überlebensrate verbessert werden? Das Magazin Reader's Digest widmet sich in seiner Mai-Ausgabe ausführlich dem Thema Herzinfarkt und erklärt wie Symptome rechtzeitig erkannt werden können. Grundsätzlich gilt: Rauchen, erhöhte Blutfettwerte, ein hoher Blutdruck, Diabetes, Bewegungsmangel, Stress und die Einnahme der Antibabypille in Verbindung mit Nikotingenuss erhöhen das Risiko, einen Infarkt zu erleiden. 

„Das andere Leben“

Neues Online-Programm zur Prävention exzessiver Internetnutzung bei Jugendlichen

Berlin/Köln, 29. April 2013. Ab sofort unterstützt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Jugendliche dabei, übermäßigem Internetsurfen oder exzessivem Gebrauch von PC-Spielen Aktivitäten außerhalb des Online-Bereichs entgegen zu setzen. Zentrales Ziel des neuen Programms „Das andere Leben“ auf www.ins-netz-gehen.de ist es, bei jungen Menschen im Alter von 12 bis 18 Jahren Aktivitäten im realen Leben zu fördern.

„Essstörungen vorbeugen“

Neuer Ratgeber für pädagogische Fachkräfte 

Köln, 16. April 2013. Essstörungen sind schwere psychosomatische Krankheiten mit gravierenden Auswirkungen für Körper und Psyche. Treten sie im Kindes- und Jugendalter auf, beeinträchtigen sie häufig die gesamte Entwicklung der Heranwachsenden. Deshalb ist es wichtig, die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zu stärken und damit der Entwicklung einer Essstörung vorzubeugen. Um pädagogische Fachkräfte in ihrer Arbeit zu unterstützen, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Pflegetagegeldversicherungen - Die staatlich geförderten Tarife taugen wenig

Das kann teuer werden: Wer im Alter Pflege braucht, muss selbst viel Geld dafür ausgeben. Denn die gesetzliche Pflegeversicherung deckt nur einen Teil der Kosten. Seit Januar 2013 zahlt der Staat fünf Euro Zulage im Monat für alle, die eine private Pflegetagegeldversicherung abschließen, die den staatlichen Vorgaben genügt. Doch die neuen geförderten Tarife reichen nicht, um die finanzielle Lücke im Pflegefall zu schließen. Die nicht geförderten Tarife dagegen lohnen mehr. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest nach einer Untersuchung von 23 Pflegetagegeldversicherungen ohne staatliche Förderung und 17 mit staatlicher Förderung, auch Pflege-Bahr genannt.

Informationsaktion Organspende: „Leib und Leben - ein Geschenk: Ihre Entscheidung hilft“

Elf Organe werden In Deutschland durchschnittlich pro Tag übertragen. Auf der Warteliste für ein Organ stehen derzeit rund 12.000 potenzielle Organempfänger. Drei von ihnen sterben jeden Tag. Doch die Bereitschaft zur Organspende ist rückläufig. Mit einer großangelegten Info-Aktion wollen die CKiD, eine ökumenische Initiative des katholischen und des evangelischen Krankenhausverbandes, gemeinsam mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zur Vertrauensbildung beitragen.

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