Gesundheit

Weltgesundheitstag: Bluthochdruck vermeiden

TÜV Rheinland: Sport und gesunde Ernährung senken Risiko- Diagnose durch regelmäßiges Messen möglich

Köln (ots) - Seit der Gründung der Weltgesundheitsorganisation 1948 findet jedes Jahr am 7. April der Weltgesundheitstag mit einem besonderen Schwerpunkt statt. 2013 steht er unter dem Motto Bluthochdruck. Und das nicht ohne Grund. Die sogenannte Hypertonie gilt in Industrieländern als der größte Risikofaktor unserer Zivilisation. Nach Schätzungen des Robert Koch-Institutes leidet nahezu die Hälfte aller Deutschen darunter. Das Tückische: "Bluthochdruck wird oft sehr spät erkannt, da er in vielen Fällen über längere Zeit keine spezifischen Beschwerden verursacht", erklärt Dr. Wiete Schramm, Gesundheitsexpertin bei TÜV Rheinland. Erste Warnsignale sind beispielsweise frühmorgendliche Kopfschmerzen besonders im Bereich des Hinterkopfes, Sehstörungen, Schwindel aber auch Ohrensausen und Nasenbluten. Herzklopfen, Brustschmerzen und starkes Schnaufen beim Treppensteigen können ebenfalls erste Anzeichen von Bluthochdruck sein. 

Jetzt an Grippeschutz denken

Letzte Chance für Grippeimpfung

Köln, 23. Januar 2013. Der Winter hat Deutschland erreicht und nicht nur Kälte und Schnee gebracht, sondern auch Grippeerkrankungen. Da in den kommenden Wochen mit einem Anstieg von Grippe-Infektionen gerechnet werden muss, ruft die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) diejenigen, die im Herbst noch nicht geimpft worden sind, zur Grippeschutz-impfung auf. Dies gilt vor allem für Schwangere, Menschen über 60 Jahren und Menschen mit chronischen Erkrankungen.

Deutschland sucht den Impfpass

BZgA startet nationale Kampagne zur Masernimpfung

Köln, 05. Oktober 2012. Unter dem Motto „Deutschland sucht den Impfpass“ startet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit einer neuen Kampagne zur Masernimpfung. Damit unterstützt sie das gemeinsame Ziel der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Region Europa, die Masern auszurotten. Denn mit 1607 Masernfällen allein im Jahr 2011 hat Deutschland dieses Ziel bislang noch nicht erreicht.

Wir kommen der Grippe zuvor

Die Stärke von Grippewellen kann nicht vorhergesagt werden und wirkt sich typischerweise in verschiedenen Regionen, Risiko- oder Altersgruppen unterschiedlich aus. Selbst bei moderaten Grippewellen, wie die der zurückliegenden Saison 2011/12, kann das individuelle Risiko für eine schwere Erkrankung hoch sein. „Generell sollten chronisch Kranke, Ältere über 60, Schwangere und das Medizinpersonal vor jeder Grippesaison zur Grippeschutzimpfung gehen, bevorzugt im Oktober oder November“, betont Reinhard Burger, Präsident des Robert Koch-Instituts.

Expertenrat: Psychosomatische Erkrankungen

Gotha, 13. September 2012. Chronische oder ständig wiederkehrende Rücken-, Bauch- oder Kopfschmerzen können Warnzeichen sein, die auf psychische Belastungen hinweisen. Klassische Behandlungen helfen wenig, wenn seelische Ursachen den Körper lahmlegen. Doch wie erkenne ich ein psychosomatisches Leiden und welche Maßnahmen helfen? Diese und weitere Fragen sind Thema eines Expertenchats am 17. September von 20:00 bis 21:30 Uhr. Anbieter ist die mhplus Krankenkasse (www.mhplus.de) gemeinsam mit dem Beratungsportal „das-beratungsnetz.de“.

Der Umgang mit der Demenz

Gotha, 9. August 2012.  Die Brille landet in der Waschmaschine, der Name der Tochter wird vergessen oder der Weg zum Supermarkt nicht mehr gefunden. Ist das gewöhnliche Altersschusseligkeit oder sind dies bereits erste Anzeichen für Alzheimer? Diese und weitere Fragen sind Thema eines Expertenchats am 13. August von 20:00 bis 21:30 Uhr. Anbieter ist die mhplus Krankenkasse (www.mhplus.de) gemeinsam mit dem Beratungsportal „das-beratungsnetz.de“.

An alle Fußball-Fans:

Gemeinsam feiern - beim Alkohol im Limit bleiben!

Köln, 6. Juni 2012. „Fußball gucken“ und „Alkohol trinken“ gehören für viele Menschen zusammen. Dies kann in der emotional aufgeladenen Stimmung eines Fußballspiels eine problematische Kombination werden. Ob im Fußballstadion, beim Public Viewing oder auf privaten Partys - mit zu viel Alkohol kann die Stimmung schnell in Aggressivität und Gewalt umschlagen.

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