Kultur

Gotha und Elefanten

„Elefantastisch!“ – Neue Sonderausstellung wurde in Gotha eröffnet
Gotha und Elefanten? Nur auf den ersten Blick ist dies ein Widerspruch, denn es gibt kaum eine Stadt in Deutschland, die eine engere Beziehung zum Tier mit dem Rüssel hat. Gotha ist eine Elefantenstadt. Die elefantastische Geschichte Gothas beginnt 1678 mit der Verleihung des Königlich-Dänischen Elefantenordens an Herzog Friedrich I. von Sachsen-Gotha-Altenburg. Das Ordenskleinod wurde in das herzogliche Wappen aufgenommen

2. GOTHAER KARTENWOCHEN

OSCAR DRUDE ZUM AUFTAKT DER 2. GOTHAER KARTENWOCHEN
Ausstellung in der Forschungsbibliothek Gotha der Uni Erfurt zeigt „Botanische Weltbilder“
„Botanische Weltbilder – Oscar Drude und die pflanzengeographischen Karten der Sammlung Perthes Gotha“ ist der Titel der gemeinsamen Kabinettausstellung der Forschungsbibliothek und des Forschungszentrums Gotha der Universität Erfurt, die anlässlich der zweiten „Gothaer Kartenwochen“ in der Forschungsbibliothek Gotha gezeigt wird.

Rückgabe zweier italienischer Majolikaschälchen

Zurück in Gotha - Rückgabe zweier italienischer Majolikaschälchen
Im Jahr 1791 erwarb Herzog Ernst II. von Sachsen-Gotha-Altenburg (1745-1804) von dem Nürnberger Forscher und Sammler Christoph Gottlieb von Murr (1733-1811) 46 italienische Renaissance-Majoliken zum Preis von 10 Dukaten. Dabei handelte es sich um Schalen und Teller des 16. Jahrhunderts, die überwiegend aus Werkstätten in Urbino und Venedig stammten. Möglicherweise wurde Johann Wolfgang von Goethe durch die Sammlung des ihm freundschaftlich verbundenen Gothaer Herzogs angeregt, eine eigene Majolika-Kollektion anzulegen.

Gothas Bernstein für Monaco

Gothas Bernstein für Monaco
Gothas Schätze sorgen immer wieder für Aufsehen und erregen das Staunen im In- und Ausland. Damit verbunden sind zahlreiche Leihanfragen für Ausstellungen an die Stiftung Schloss Friedenstein Gotha, denen vor allem wegen konservatorischer Bedenken nicht immer entsprochen werden kann.

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