Kultur

„Hannah-Höch-Ehrung“ 2015

Vielen Gothaerinnen und Gothaern sowie Kunstinteressierten ist bekannt, dass Hannah Höch die berühmteste Tochter der Stadt ist.  Um den Namen und das Wirken Hannah Höchs noch bekannter zu machen, veranstaltet die Stadt Gotha seit dem Jahr 2008 am Geburtstag der Künstlerin, dem 1. November, die Hannah-Höch-Ehrung. Diese Veranstaltung soll zum Anlass genommen werden, das künstlerische Schaffen Gothaer Frauen zu würdigen. Geehrt werden sollen Künstlerinnen aller Genres, auch solche, die in der Öffentlichkeit noch nicht oder wenig bekannt sind.

 

Der "GOTHA" ist wieder da

Das Weltbuch der Genealogie trägt wieder den Namen Gothas

Die thüringische Stadt Gotha ist weltweit als "Hauptstadt der Genealogie" bekannt. Diesen Titel verdanken die Gothaer einem Buch, das von 1763 bis 1942 in Gotha verlegt worden ist und alle Adelshäuser der Welt in ihren Stammbäumen und genealogischen Tabellen veröffentlichte. Egal, wie lang die verschiedenen Buchtitel waren, der Leser nannte das Buch nur kurz "Der Gotha" und machte damit auch die Stadt sehr bekannt.

„HIMMELSSPEKTAKEL“ WAR EIN PUBLIKUMSRENNER

Ausstellung in der Forschungsbibliothek Gotha der Universität Erfurt zählte fast 6.500 Besucher
 
Die von der Forschungsbibliothek Gotha der Universität Erfurt und der Physikalisch-Astronomischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena gemeinsam veranstaltete Ausstellung „Himmelsspektakel. Astronomie im Protestantismus der Frühen Neuzeit“ ist in diesen Tagen mit großem Erfolg zu Ende gegangen. Fast 6.500 Besucherinnen und Besucher kamen zur Schau in den Spiegelsaal auf Schloss Friedenstein.

AUFSÄTZE ALS MEDIEN DER CHARAKTERBILDUNG IN DER SPÄTAUFKLÄRUNG

Internationale Tagung vom 25. bis 27. Juni am Forschungszentrum Gotha der Universität Erfurt

Unter dem Titel „Aufsätze als Medien der Charakterbildung und Menschenführung in der Spätaufklärung“ findet vom 25. bis 27. Juni 2015 eine internationale Tagung des DFG-Forschungsprojekts „Illuminatenaufsätze im Kontext der Spätaufklärung. Ein unbekanntes Quellenkorpus“ in der Forschungsbibliothek und dem Forschungszentrum Gotha der Universität Erfurt statt. Die Tagung wird von Dr. Markus Meumann und Dr. Olaf Simons vom Forschungszentrum Gotha geleitet.

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