Politik

Land lehnt Nutzung der Sporthalle durch Landkreis ab

Aus der vom Landkreis Gotha angefragten Nutzung der Sporthalle des Bildungszentrums der Thüringer Landesverwaltung in Gotha wird nichts. Das hat Landrat Konrad Gießmann seit kurzem schriftlich. Thüringens Innenminister Dr. Holger Poppenhäger persönlich teilte mit, dass man diese Halle dem Landkreis nicht als Notunterkunft für zugewiesene Asylbewerber und Migranten überlassen werde. Das Land behalte sich vor, angesichts unsicherer Prognosen zur weiteren Entwicklung auf Schwankungen reagieren zu können. Daher würden landeseigene Einrichtungen wie die angefragte Halle im ‚Stand-by‘ gehalten. Und überdies seien angesichts der aktuellen Zahlen keine Sporthallenbelegungen mehr notwendig, beschied der Minister.

30 PKW-Minuten sind nicht das Maß aller Dinge

Der Bericht des Verbandes der Ersatzkassen in Thüringen (VDEK) weist für den CDU-Kreisvorsitzenden Jörg Kellner erhebliche Argumentationsdefizite auf. Im Ersatzkassenreport vom April 2016 wird seitens des VDEK darauf hingewiesen, dass 8 Krankenhäuser in Thüringen nicht versorgungsnotwendig seien und daher bei den Verhandlungen zum 7. Thüringer Krankenhausplan diese nicht mehr berücksichtigt werden sollten. Davon betroffen wäre im Landkreis Gotha das Klinikum in Friedrichroda. Für diese Einschätzung wurde seitens des VDEK maßgeblich die PKW-Fahrtzeit von maximal 30 Minuten als Richtgröße zu Grunde gelegt.

Informationsbericht des Oberbürgermeisters der Residenzstadt Gotha

zur Stadtratssitzung am 14.3.2016

Es gilt das gesprochene Wort -

Albert Einstein, das Geburtstagskind des heutigen Tages, hat uns folgende Worte mitgegeben: „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind“. Universalgelehrten sollte man nie widersprechen und ich denke, dass wir angetreten sind in der Weise, Probleme gar nicht erst entstehen zu lassen.

Nicht alles regeln, was möglich ist

Liberale trafen sich zum offenen Diskussionsabend in Waltershausen
 
„Wieviel Regulierung braucht der Mensch?“ – diese Frage hatten sich die Liberalen gestellt und deshalb am 25. Februar zu einem offenen Diskussionsabend in die Gaststätte „Zur Knolle“ in Walterhausen eingeladen. Als Gast konnte der Ortsvorsitzende Dr. Christian Döbel den Erfurter Psychologie-Professor Tilmann Betsch begrüßen. Liberale aus Friedrichroda, Waltershausen und Gotha sowie der Kreisvorsitzende Jens Panse aus Dachwig hatten sich zusammengefunden, um kontrovers über ein „urliberales Thema“ zu diskutieren.

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