Ratgeber

Harmloses „Stolperherz“ oder Herzerkrankung?

Vortrag über Herzrhythmusstörungen in der MediClin Klinik am Rennsteig

Tabarz, 1. Dezember 2014. Über Herzrhythmusstörungen informierte Dr. Heike Hafemann-Gietzen, Chefärztin der MediClin Klinik am Rennsteig, bei einem Vortrag im Rahmen der Herzwochen der Deutschen Herzstiftung. Ein Thema war der Unterschied zwischen harmlosen Herzrhythmusstörungen („Stolperherz“) und Herzrhythmusstörungen, die auf eine schwerwiegende zugrunde liegende Herzerkrankung hinweisen und eine weitere Abklärung und differenzierte medizinische Therapie erfordern.

Im Blindflug: tiefstehende Sonne birgt Crashgefahr

Ablenkung und Unaufmerksamkeit haben im Straßenverkehr nichts verloren. Im Herbst haben Autofahrer zusätzlich mit äußeren Einflüssen zu kämpfen. So stellt die tiefstehende Sonne eine extreme Unfallgefahr dar, die oft unterschätzt wird. Andere Verkehrsteilnehmer und Verkehrsschilder können leicht übersehen oder die Straßenführung nicht richtig eingeschätzt werden. Der TÜV Thüringen empfiehlt Sonnenbrille, Sonnenblende, vorausschauendes Fahren und das Tempo zu reduzieren.

Rechzeitig auf Winterreifen umrüsten

Der goldene Oktober verleitet einige Autofahrer, mit dem Winterreifenwechsel noch zu warten. Allerdings kann bereits im Herbst der Winter auch in den Niederungen vorbeischneien, Reifglätte in den Morgenstunden ist da keine Seltenheit. Auf derartige Wetterkapriolen sollten Autofahrer in jedem Fall gefasst sein. Der TÜV Thüringen rät daher frühzeitig, auf Winterreifen umzusatteln.

TÜV Thüringen rät: Autos für Herbst fit machen und Licht rechtzeitig einschalten

Mit der dunklen Jahreszeit sind wieder vermehrt Fahrzeuge ohne Licht oder defekten beziehungsweise falsch eingestellten Scheinwerfern unterwegs. Gerade im Herbst sollten Autofahrer darauf achten, bei einsetzender Dämmerung frühzeitig das Abblendlicht einzuschalten. Außerdem sollte jetzt die Funktionsfähigkeit der lichttechnischen Einrichtung kontrolliert werden.

Schutzmöglichkeiten gegen Grippe nutzen

Die Grippewelle in der Saison 2013/2014 begann spät und endete früh. Die Zahl der zusätzlichen Arztbesuche während der Influenzawelle 2013/2014 wird auf 780.000 geschätzt. Das sind Daten aus dem neuen Bericht zur Influenzasaison 2013/2014. Mit 780.000 ist die Zahl der Influenza-bedingten Arztbesuche historisch gering und beträgt nur ein Zehntel des Wertes der außergewöhnlich starken Saison 2012/2013.

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